Publikationen


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Publikation Datum
Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft Luzern. Band 37, 2002.
01.06.2002
Vorlage für ein kommunales Abfallreglement, gestützt auf das Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über den Umweltschutz. Amt für Umweltschutz Luzern, Mai 1999
01.05.1999
Zusammenstellung der rechtlichen Grundlagen. Amt für Umweltschutz Luzern, Mai 1999
01.05.1999
Muster für die Vollzugsverordnung des Gemeinderates. Amt für Umweltschutz Luzern, Mai 1999
01.05.1999
Der Leitfaden für Betriebe, welche wassergefährdende Stoffe umschlagen, zeigt, worauf bei der Planung und Erstellung von Güterumschlagplätzen zu achten ist. Umweltfachstellen verschiedener Kantone, Januar 2013.
01.01.2013
In der Malerwerkstatt, auf Baustellen und bei Fassadenarbeiten fallen Abwässer, Abfälle und Emissionen an, die speziell behandelt bzw. entsorgt werden müssen. ZUDK, September 2006.
01.09.2006
Ammoniakmessungen Kanton Luzern 2000 bis 2009. uwe, Mai 2010.
01.05.2010
Ammoniakmessungen im Kanton Luzern 2000 bis 2011. uwe, Juli 2012.
01.07.2012
Ammoniakmessungen in der Zentralschweiz 2000 bis 2012. inNET, Januar 2014.
01.01.2014
Ammoniakmessungen in der Zentralschweiz 2000 bis 2013. inNET, Januar 2015.
01.02.2015
Ammoniakmessungen in der Zentralschweiz 2000 bis 2014. inNET, September 2015.
23.09.2015
Zu messende Parameter gemäss Analytikkonzept. uwe, Mai 2013.
01.05.2013
Leitfaden für die Analytik der Abwasserreinigungsanlagen (ARA) im Kanton Luzern; Hilfe für die interne Qualitätskontrolle; Plausibilitätsprüfung der Resultate. uwe, Oktober 2012.
01.10.2012
Die Arbeitshilfe richtet sich an Gemeinden und Fachleute der Raumplanung. Sie hilft ihnen, Konflikte zwischen einer geplanten Ein- oder Umzonung und einem bestehenden Risikobetrieb oder einer Risikoanlage frühzeitig zu erkennen und zu lösen. Es dient auch dazu, geeignete Standorte für neue Risikobetriebe zu finden. uwe, November 2013.
01.11.2013
Überhöhte Stickstoffeinträge in empfindliche Ökosysteme tragen zur Bodenversauerung bei und bewirken eine Überdüngung, welche langfristig zu einer Verschiebung der Artenzusammensetzung führt. Um die Bedeutung dieser Prozesse in der Schweiz abschätzen zu können, wurden im Jahr 2000 und 2014 sowie teilweise auch dazwischen an diversen Standorten die atmosphärische Stickstoffdeposition bestimmt und mit den Critical Loads für Stickstoff verglichen. Forschungsstelle für Umweltbeobachtung, Oktober 2015.
01.10.2015
Richtet sich insbesondere an Wasserversorgungen, Gemeindebehörden und Fachgutachter. uwe, Oktober 2005.
01.10.2005
Lebensräume im Rahmen der Gewässerpflege mit einfachen Mitteln aufwerten und gestalten. ZUDK, Oktober 2011.
01.10.2011
Erfolgskontrolle der Gewässerschutzmassnahmen im Einzugsgebiet und gleichzeitig eine Situationsanalyse vor dem Start des Projektes zur Verminderung der Phosphorbelastung von oberirdischen Gewässern aus der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung, Amt für Umweltschutz Luzern, Juli 2001.
01.07.2001
Zeigt örtliche und technische Bedingungen für Bauten im Grundwassergebiet auf. Richtet sich an Baufachleute, Gemeinden und Planer/innen. Beilage mit Erläuterungen zur Berechnung des Einflusses von Bauten im Grundwassergebiet und mit Fallbeispielen. Umweltschutzdirektionen (ZUDK), Februar 2001.
01.02.2001
Erläutert, in welche Kategorien Bausperrgut zu sortieren und wo es zu entsorgen ist. Gibt Auskunft darüber, wie Sortierplätze eingerichtet werden müssen. Richtet sich an Baufachleute. uwe, Juni 2013.
01.06.2013
Umweltschutz auf der Baustelle. Anforderungen beim Planen, Bauen und Unterhalt. uwe, Februar 2014.
01.02.2014
Wie geht man bei Hausrats- und Gebäudeschäden nach einem Hochwasser vor? Wohin mit dem verschmutzten Wasser und dem Schlamm? uwe, Oktober 2014.
01.10.2014
Das Merkblatt enthält Empfehlungen zum Verzehr von Gemüse aus Überflutungsgebieten, zu vorsorglichen Massnahmen bei Ölverschmutzungen u.a. uwe, Oktober 2014.
01.10.2014
Das Merkblatt enthält Hinweise für Landwirte, deren Böden durch ein Hochwasser mit Schlamm, Sand oder Kies überdeckt bzw. mit Öl verschmutzt wurden. uwe, Oktober 2014.
01.10.2014
Das Merkblatt beschreibt das Vorgehen bei einer Lärmklage und die Aufgaben der Gemeinden. uwe, November 2014.
01.11.2014
Das Merkblatt enthält Informationen zum Rauch von Holzfeuerungen, Gerüchen (z.B. von Tierställen) sowie Abluft und beschreibt das Vorgehen bei einer Klage. uwe, September 2014.
01.09.2014
Sie können die Energiekennzahl Ihres Gebäudes in wenigen Schritten einfach berechnen und erhalten damit eine wertvolle Grundlage für die weiteren Abklärungen. Dezember 2008.
01.12.2008
Das Merkblatt beschreibt das Vorgehen bei Terrainveränderungen, welche eine Bodenverbesserung bezwecken. uwe, November 2013.
01.11.2013
Enthält Hinweise zur Vermeidung von Bodenverdichtungen. Richtet sich an die Landwirtschaft.
01.06.2002
Regelt die Entsorgung von Abwasser und Bohrschlamm bei Erdwärmesonden-Bohrungen. ZUDK, Mai 2013.
01.05.2013
Broschüre zum Bodenlehrpfad Meggerwald. uwe und Geografisches Institut der Universität Zürich, 2009. 48 Seiten. Gedruckte Exemplare Fr. 5.-
01.01.2009
Leitprogramm für Mittelschulen zum Bodenlehrpfad Meggerwald. Amt für Umweltschutz Luzern und geografisches Institut der Universität Zürich, 2000. 86 Seiten. Gedruckte Exemplare Fr. 15.-
01.06.2000
Flyer zum Reussbericht. Kurzform. Februar 2010.
01.02.2010
Einlageblatt zu den Merkblättern "Bäche pflegen und aufwerten" sowie "Gewässerpflege in der Praxis". Enthält wichtige Adressen und Hinweise auf rechtliche Aspekte. uwe, November 2013.
01.11.2013
Einlageblätter mit kantonsspezifischen Informationen, Checklisten und Formularen. uwe, Dezember 2004 (word-Dokument)
01.08.2005
Das Merkblatt regelt den Einsatz von Elektroofenschlacke (EOS) als Recyclingbaustoff im Hoch- und Tiefbau unter Berücksichtigung der gewässerschutz- und abfallrechtlichen Vorschriften. uwe, November 2013.
01.11.2013
Bestandsaufnahme zur Verfügbarkeit und Handhabung von energetisch relevanten Gebäudedaten in einer Stichprobe von Gemeinden im Kanton Luzern. April 2014.
01.04.2014
Mit Hilfe von Energiestatistiken lässt sich zeigen, was Sanierungsmassnahmen bringen. Ein Projekt des Kantons Luzern zeigt wo die nationale Statistik noch Lücken hat. Bericht aus dem kommunalmagazin.ch, September 2013
01.09.2013
Beschreibt, wie ausgediente Strassenfahrzeuge, Baumaschinen und metallhaltige Abfallsperrgüter gelagert und entsorgt werden. Richtet sich an Gemeinden. Amt für Umweltschutz Luzern, Januar 2000.
01.01.2000
Zeigt die korrekten Verwertungs- und Entsorgungswege für Aushubmaterial auf, fasst die Aushubrichtlinie des Bundes zusammen und gibt Bauherrschaften, Planern/innen und Unternehmern/innen konkrete Hinweise zum richtigen Umgang mit Aushubmaterial. ZUDK, April 2000.
01.04.2000
Wegleitung zur praktischen Umsetzung der SIA-Empfehlung 430. Richtet sich an Planer/innen und Unternehmer/innen. Beilagen: Kopiervorlage für Entsorgungsnachweis, Beispiele für Entsorgungskonzept, Textbausteine einer vertraglichen Auftragsvergabe. ZUDK, September 1998.
01.09.1998
Beilage zum Merkblatt "Entsorgung von Bauabfällen" (Kopiervorlage). Umweltschutzdirektionen (ZUDK), September 1998
01.09.1998
Zeigt auf, wann Strassenwischgut wiederverwendet werden kann, wann es deponiert oder der Verbrennung zugeführt werden muss. Richtet sich an Gemeinden. Amt für Umweltschutz Luzern, November 2013.
01.11.2013
Erläutert, wie Baustellen umweltgerecht entwässert werden können. Richtet sich an Baufachleute und Gemeinden. Umweltschutzdirektionen (ZUDK), Februar 2001
01.02.2001
Gibt Auskunft über Bau, Betrieb, Wasserqualität und Entleerung von privaten Schwimmbädern. uwe, Dezember 2013.
01.07.2015
Zusammenhänge zwischen der landwirtschaftlichen Tätigkeit und der Schadstoffbelastung der Mittellandseen. Amt für Umweltschutz Luzern, November 2002
01.11.2002
In der Ron, Hauptzufluss des Baldeggersees, wurde der Einfluss der Einleitung von gereinigtem Abwasser auf die Fischbestände und deren Gesundheit untersucht. Der Bericht stellt die Resultate vor und enthält Empfehlungen zur Verbesserung der Wasserqualität und zur Aufwertung von Lebensräume für Fische. Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft Luzern, 2002.
01.06.2002
Helfen Sie mit, Unterschlüpfe von Fledermäusen bei Renovationen zu erhalten. uwe, Juni 2009.
01.06.2009
Das Merkblatt informiert darüber, wie Veranstaltungen auf der "Grünen Wiese" boden- und gewässerschonend durchgeführt werden können. August 2005.
01.08.2005
Methodik zur Schätzung des Heizenergiebedarfs der Wohngebäude mittels kantonalem Gebäude- und Wohnungsregister. uwe, Juli 2013.
12.07.2013
Schemenblatt G2 für Gebinde (Kannen, Fässer usw.) im Freien ohne Überdachung. KVU 2007
01.06.2007
Schemenblatt G1 für Gebinde (Kannen, Fässer usw.) in Gebäuden oder im Freien mit Überdachung. KVU 2007
01.06.2007
Fachliche und geologische Grundlagen für die Ermittlung von geothermischen Potenzialen im Kanton Luzern; optimale Nutzung der Tiefengeothermie als Energiequelle. uwe, September 2012
01.09.2012
Ökologie an Gewässern und Hochwasserschutz für Praktiker. Handlungsanleitungen für den Gewässerunterhalt und die Uferpflege. ZUDK, Oktober 2011.
01.10.2011
Kantone Aargau und Luzern, Januar 2007.
01.01.2007
Was tun, wenn man in einem Bach Verfärbungen, Schaumbildung oder tote Fische vorfindet? Das Merkblatt vermittelt die wichtigsten Massnahmen und Informationen für Private, Gemeindebehörden und die Polizei. uwe, Oktober 2013.
01.10.2013
Der Strategiebericht zeigt die Handlungsfelder auf, die im Kanton Luzern in Zusammenhang mit dem Hochwasserschutz und dem integralen Gewässerschutz bestehen. Er orientiert sich an den Planungsempfehlungen des Bundesamtes für Wasserbau und enstand in Zusammenarbeit verschiedener kantonaler Dienststellen unter Leitung des damaligen Raumplanungsamtes. März 2003.
01.03.2003
Ihre Holzfeuerung wird von uns periodisch kontrolliert. Danke, dass Sie mit uns zusammenarbeiten! uwe und Geschäftsstelle Feuerungskontrolle, Januar 2015.
12.01.2015
Konzept für die Erfassung und Bewertung der privaten Liegenschaftsentwässerung. Die Vorgehensempfehlung beziffert auch die daraus zu erwartenden Kosten. uwe, April 2008.
01.04.2008
Schemenblatt K3 für Tanklager. KVU 2007
01.06.2007
Schemenblatt K2 für Tanklager. KVU 2007
01.06.2007
Schemenblatt K1 für Tanklager: KVU 2007
01.06.2007
Regelt die Finanzierung von Deponien im Kanton Luzern nach Betriebsabschluss. Amt für Umweltschutz Luzern, März 1998
01.03.1998
Inhalt: Errichtung eines Lagers; Identifikation von gefährlichen Stoffen; Lagerklassen; Lageranforderungen für die Lagerklassen; Organisation und Betrieb des Lagers. Umweltfachstellen der Kantone der Nordwestschweiz. 2. Auflage, Mai 2011.
01.05.2011
Vom Recht her sind maschinelle landwirtschaftliche Arbeiten in Ruhezeiten sowie an Sonn- und Feiertagen erlaubt. Was kann die Gemeinde tun, wenn sich Anwohner über den Lärm beklagen? uwe, Oktober 2013.
01.10.2013
Gemeinden erhalten für Lärmsanierungsprojekte (LSP) vom Bund einen Beitrag,wenn sie ihre LSP bis 31. März 2018 abschliessen. Danach gewährt der Bund keine Beiträge mehr, die Gemeinden müssen ihre Strassen jedoch in jedem Fall sanieren. Das Merkblatt informiert die Gemeinden über alle Schritte im Ablauf eines LSP. uwe, November 2013.
01.11.2013
Massnahmen zur Reduktion der Ammoniak-Emissionen im Kanton Luzern. uwe, Januar 2007.
01.01.2007
Schemenblatt E1: Mittelgrosser, erdverlegter Tank für Heiz- und Dieselöl oder Flüssigkeiten mit einem Flammpunkt von über 55 Grad Celsius. KVU 2007
01.06.2007
Schemenblatt E2: Mittelgrosser, erdverlegter Tank für Benzin oder Flüssigkeiten mit einem Flammpunkt von unter 55 Grad Celsius. KVU 2007
01.06.2007
Schemenblatt M1 für mittelgrossen Tank, der freistehend, prismatisch und in einem Schutzbauwerk aus Beton ist. KVU 2007.
01.06.2007
Schemenblatt M2 für mittelgrossen Tank, der freistehend, prismatisch und in einer Auffangwanne aus Stahl ist. KVU 2007.
01.06.2007
Schemenblatt M3 für mittelgrossen Tank, der freistehend, horizontal, zylindrisch und in einem Schutzbauwerk aus Beton ist. KVU 2007.
01.06.2007
Bei Motorsportveranstaltungen handelt es sich in der Regel um eine bewilligungspflichtige Einzelveranstaltung, bei der Motorfahrzeuge eingesetzt werden. Die Veranstalter haben dafür zu sorgen, dass durch die Veranstaltung die Umwelt in keiner Art und Weise geschädigt wird. uwe, Oktober 2013.
01.10.2013
Auf der Baustelle sind Bauherrschaften, Behörden, Planer, Poliere, Maschinenführer und weitere Fachpersonen immer öfter mit Beständen an invasiven Neophyten konfrontiert. Das Merkblatt informiert darüber, wie man mit solchen Problempflanzen auf der Baustelle umgeht. ZUDK, Juni 2015.
09.06.2015
Pflichtenheft für Rekultivierungskonzepte bei Bodenverbesserungen > 5000 Quadratmeter
01.06.2013
Faktenblatt zur Frage, ob die Reinigungsleistung der Kläranlagen am Vierwaldstättersee zugunsten eines höheren Fischfangertrags reduziert werden soll. uwe, Juni 2014.
Artikel aus dem Schweizer Fachmagazin "Der Experte" (Nr. 2/2014). Autor ist Peter Bucher, Radonbeauftragter des Kantons Luzern.
01.06.2014
Untersuchung über die Radonkonzentration in energieeffizienten Bauten und darüber, ob der Einsatz von Luft-Erdwärmetauschern ein zusätzliches Risiko für die Belastung der Innenraumluft mit Radon darstellt. Schlussbericht. Hochschule Luzern - Technik & Architektur, September 2012.
01.09.2012
Zeigt die Abläufe bei Renovierung und Reparatur von öffentlichen und privaten Kanalisationen auf und gibt Erläuterungen dazu. Richtet sich an Gemeinden und Planer/innen, die sich mit Abwasserfragen befassen. uwe, November 2013
01.11.2013
Kurzfassung des Schlussberichts von J. Guthruf, U. Rippmann, H. Vicentini, im Auftrag der Fischerei- und Jagdverwaltung des Kantons Luzern, des Amtes für Umweltschutz Luzern, der Papierfabrik Perlen AG und des Gemeindeverbandes für Abwasserreinigung der Region Luzern GALU, Oktober 2003
01.10.2003
Einzugsgebiet 1 (Baldeggersee, Hallwilersee, Wyna): Ökomorphologie, ökologisches Potenzial und landschaftliche Bedeutung, Nutzen für Natur und Landschaft, Revitalisierungsmassnahmen und zeitliche Prioritäten. Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement des Kantons Luzern, Dezember 2014.
16.01.2015
Einzugsgebiet 2 (Sempachersee, Suhre): Ökomorphologie, ökologisches Potenzial und landschaftliche Bedeutung, Nutzen für Natur und Landschaft, Revitalisierungsmassnahmen und zeitliche Prioritäten. Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement des Kantons Luzern, Dezember 2014.
16.01.2015
Einzugsgebiet 3 (Wigger, Luthern, Pfaffneren, Rot): Ökomorphologie, ökologisches Potenzial und landschaftliche Bedeutung, Nutzen für Natur und Landschaft, Revitalisierungsmassnahmen und zeitliche Prioritäten. Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement des Kantons Luzern, Dezember 2014.
16.01.2015
Einzugsgebiet 4 (Reuss, Vierwaldstättersee, Zugersee): Ökomorphologie, ökologisches Potenzial und landschaftliche Bedeutung, Nutzen für Natur und Landschaft, Revitalisierungsmassnahmen und zeitliche Prioritäten. Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement des Kantons Luzern, Dezember 2014.
16.01.2015
Einzugsgebiet 5 (Kleine Emme, Ilfis): Ökomorphologie, ökologisches Potenzial und landschaftliche Bedeutung, Nutzen für Natur und Landschaft, Revitalisierungsmassnahmen und zeitliche Prioritäten. Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement des Kantons Luzern, Dezember 2014.
16.01.2015
Anhang 2: Methodenbeschreibung (detailliert); Anhang 3: Datenmodell. Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement des Kantons Luzern, Dezember 2014.
16.01.2015
Bericht ohne Anhang. Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement des Kantons Luzern, Dezember 2014.
16.01.2015
Das Merkblatt zeigt auf, wie ein Löschwasserrückhaltekonzept erstellt werden kann. Richtet sich an Betriebe, die wassergefährdende Stoffe verwenden oder lagern. uwe, November 2013.
01.11.2013
Schemenblatt L1 für Rohrleitungen in Gebäuden, die sichtbar (freistehend) sind und für Heiz- sowie Dieselöl dienen. KVU 2007.
01.06.2007
Schemenblatt L2 für nicht sichtbare Rohrleitungen in Gebäuden, die für Heiz- und Dieselöl dienen. KVU 2007.
01.06.2007
Schemenblatt L3: Erdverlegte Rohrleitungen für Heiz- und Dieselöl. KVU 2007.
01.06.2007
Schemenblatt L4: Erdverlegte Rohrleitungen zu Tankstellen (Benzin und Dieselöl). KVU 2007.
01.06.2007
Einzugsgebiet Seetal und Wynental. - Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement des Kantons Luzern, Dezember 2014.
16.01.2015
Einzugsgebiet Sempachersee und Surental. - Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement des Kantons Luzern, Dezember 2014.
16.01.2015
Einzugsgebiet Wigger, Luthern, Pfaffnern, Rot. - Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement des Kantons Luzern, Dezember 2014.
16.01.2015
Einzugsgebiet Reuss, Vierwaldstättersee, Zugersee. - Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement des Kantons Luzern, Dezember 2014.
16.01.2015
Einzugsgebiet Kleine Emme und Ilfis. - Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement des Kantons Luzern, Dezember 2014.
16.01.2015
Bericht ohne Anhang. Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement des Kantons Luzern, Dezember 2014.
16.01.2015
Einzugsgebiet Seetal und Wynental. - Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement des Kantons Luzern, Dezember 2014.
16.01.2015
Einzugsgebiet Sempachersee und Surental. - Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement des Kantons Luzern, Dezember 2014.
16.01.2015
Einzugsgebiet Wigger, Luthern, Pfaffnern, Rot. - Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement des Kantons Luzern, Dezember 2014.
16.01.2015
Einzugsgebiet Reuss, Vierwaldstättersee, Zugersee. - Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement des Kantons Luzern, Dezember 2014.
16.01.2015
Einzugsgebiet Kleine Emme und Ilfis. - Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement des Kantons Luzern, Dezember 2014.
16.01.2015
Der richtige Umgang mit Überresten nach Schadenereignissen. Das Merkblatt erklärt, wie und wo Überreste nach Brandfällen und anderen Schadenereignissen entsorgt werden sollen. uwe, Juni 2013.
01.06.2013
Muster eines Schutzzonenreglements für die Fassung einer Wasserversorgung. uwe, 2015.
01.06.2010
Aktualisierte Fassung. uwe, Februar 2014.
01.02.2014
Das Merkblatt zeigt Möglichkeiten für eine korrekte Entwässerung von Tankstellen- und Umschlagplätzen auf, auf denen auch Ethanol enthaltende Treibstoffe, Biodiesel und Harnstoff umgeschlagen werden. Richtet sich an Planer und Betreiber von Tankstellen. Umweltfachstellen diverser Kantone, Dezember 2007.
01.12.2007
Anleitung für das Vorgehen bei Schutzzonen im überbauten Gebiet. uwe, März 2005.
01.03.2005
Das Merkblatt gibt den Bauherrschaften, Planern und Unternehmern konkrete Anleitungen und Hinweise zum richtigen Umgang mit Boden (Vorbereitung und Planung von Bodenverschiebungen, bodenschonender Maschineneinsatz, Beurteilung der Bodenfeuchte, Schadstoffbelastung, Rekultivierung). ZUDK 2013.
01.08.2007
Plätze für den Umschlag, die Sortierung und die Aufbereitung von mineralischen Bauabfällen, Bausperrgut und Altholz sind bewilligungspflichtige Anlagen. Dieses Merkblatt beschreibt die umweltrelevanten Anforderungen an solche Plätze. ZUDK, September 1998.
01.09.1998
Das Merkblatt erklärt den Vollzug der Störfallverordnung und gibt Hilfestellungen für den Kurzbericht, die Risikoermittlung und die Massnahmen. uwe, Oktober 2015.
21.10.2015
Richtet sich an Personen, die Trocken- und Winterlagerplätze für Boote benutzen, mieten oder vermieten. Das Merkblatt beschreibt, wie Plätze beschaffen sein müssen, damit darauf Boote gewartet, betankt und gereinigt werden dürfen. Zudem wird aufgezeigt, wie Abwasser und Abfälle sachgemäss entsorgt werden müssen. ZUDK, März 2008.
01.02.2008
Bei Betonanlagen fallen Abwässer und Abfälle an, die eine spezielle Behandlung erfordern. ZUDK, Mai 2013.
01.05.2013
In Karosseriewerkstätten, Autospritzwerken, Werkhöfen und ähnlichen Betrieben fallen Abwässer, Abfälle und Abluft an, die eine spezielle Behandlung bzw. Entsorgung erfordern. ZUDK, August 2007.
01.08.2007
In Metzgereien und Schlachtbetrieben fallen verschiedene Abwässer, Abfälle und Luftemissionen an, welche eine spezielle Behandlung bzw. Entsorgung erfordern. ZUDK, September 2007.
01.09.2007
In milchverarbeitenden Betrieben (Käsereien und Milchsammelstellen) fallen Abwässer und Abfälle an, die eine spezielle Behandlung erfordern. ZUDK, Juni 2009.
01.06.2009
Das Merkblatt zeigt auf, wie das Reinigungswasser von Sportplätzen vorbehandelt und wie Sportplatzbeläge entsorgt werden müssen. uwe, Mai 2013.
01.05.2013
Dokumentation zur Unterstützung des erlebnisorientierten Freilandunterrichtes an der Kleinen Emme. uwe, 2004.
01.06.2004
Zusammenstellung der Untersuchungen zur Wasserqualität. Herausgeber: Kanton Aargau, Kanton Zug und Kanton Luzern, Juni 2005.
01.06.2005
Das Merkblatt informiert darüber, wo welche Versickerungsart zulässig ist. Es richtet sich an Gemeinden und Planer. uwe, September 2014.
01.09.2014
Teil 1: Januar, Februar 2006 (PSI), Teil 2: Datenanalyse Reiden 2005/06 (uwe). Paul-Scherrer-Institut und uwe, Februar 2007.
01.02.2007
Das Merkblatt gibt Auskunft über die umweltgerechte Aufbereitung von Bauschutt-Fraktionen (Ausbauasphalt, Strassen-, Beton- und Mischabbruch) sowie die Qualitätsanforderungen und Anwendungsbereiche der Sekundärbaustoffe. ZUDK, September 1998.
01.09.1998
Richtet sich an die Installateure von Solaranlagen und beschreibt vier wichtige Grundkonzepte, nach denen Wärmepumpen mit thermischen Solaranlagen auszulegen sind. uwe, November 2013.
01.11.2013
Eignung der Luzerner Gewässer und Bewilligungspraxis für Wasserentnahmen. uwe, Juni 2013.
01.06.2013
Musterreglement. uwe, Mai 2004.
01.05.2004
Musterreglement mit Erläuterungen. uwe, Mai 2004.
01.05.2004
Regelung der Entschädigungen für landwirtschaftliche Nutzungsbeschränkungen und Empfehlungen für Entschädigungen aus der Sicht der landwirtschaftlichen Beratung: VLG, lawa, uwe u.a. Oktober 2005.
01.10.2005
Damit die Feuerwehren in der Lage sind, im Ernstfall richtig vorzugehen, müssen sie ausgebildet werden. Zur Ausbildung gehören auch Übungen zum Bekämpfen von Bränden. Bei der Auswahl der Übungsobjekte darf es allerdings nicht darum gehen, Abfälle illegal und billig zu entsorgen. Umwelt und Energie, Oktober 2013.
01.10.2013
Enthält Aspekte des Umwelt- und Gewässerschutzes beim Winterdienst auf Strassen und Verkehrswegen und bei der Entsorgung von Schnee. Richtet sich an Gemeinden. uwe, Dezember 2013.
01.12.2013
Rechenschaftsbericht über die Zufluss-Untersuchungen von 1992 bis 1997. In diesem Zeitraum setzte die Ökologisierung der Landwirtschaft gemäss Artikel 31b des Landwirtschaftsgesetzes ein. Amt für Umweltschutz Luzern, Oktober 1999.
01.10.1999