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Terrainveränderung zur Bodenverbesserung

Terrainveränderungen zur Bodenverbesserung sind Veränderungen des Aufbaus von Böden durch Auf- oder Abtrag von Material.  Terrainveränderungen sind generell bewilligungspflichtig. Grundsätzlich sind nur Standorte bewilligungsfähig, bei denen der natürliche Bodenaufbau in der Vergangenheit massgeblich durch menschliche Tätigkeiten verändert worden ist (anthropogene Böden).
Die Karte Hinweisflächen für anthropogene Böden im Geoportal kann als erster Anhaltspunkt für Abklärungen der Standorteignung herangezogen werden.

Das Merkblatt Bodenverbesserung beschreibt ein zielführendes Vorgehen und beantwortet Fragen zum Thema. Es richtet sich an Bauherren, Landwirte, bodenkundliche Baubegleiter (BBB), Planer und Verwaltungsangestellte, welche in Bodenverbesserungsprojekte involviert sind.

Bei einer Bodenverbesserung mit einer Rekultivierungsfläche < 1'500 m2 ist das Meldeblatt zu Terrainveränderungen zwingender Bestandteil der Gesuchsunterlagen. Für grössere Rekultivierungsflächen ist ein Bodeschutzkonzept durch eine Bodenkundliche Baubegleitung (BBB) zu erarbeiten.


Hinweisflächen für anthropogene Böden

Bodenkarte

Die Onlinekarte Boden des Kantons Luzern zeigt Hinweisflächen für anthropogene Böden.

Karte Boden öffnen
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